Die Hamburger Künstlerin Annett Bergk präsentiert vom 10. Juli bis 15. August 2021 im Auswanderermuseum BallinStadt rund 20 Porträts von „Hamburger“ Persönlichkeiten – darunter Helmut Schmidt, Hans Albers, Otto Waalkes, Heidi Kabel, Ina Müller, Monica Lierhaus, „Aale Dieter“ und natürlich auch Albert Ballin. Die Bilder wurden extra für eine gemeinsame Charity-Aktion angefertigt.

 

Die Künstlerin und die BallinStadt wollen damit CARE Deutschland unterstützen und Spenden für Flüchtl inge und Binnenvertriebene sammeln. Dazu werden Kunstdrucke der Bilder verkauft – 30 Euro pro verkauftem Objekt gehen als Spende an Care. Die Kunstdrucke gibt es im hauseigenen Museumshop oder im Onlineshop der Künstlerin zu kaufen. Darüber hinaus werden die Originale für den guten Zweck versteigert. Der Erlös geht zu 100% an CARE. Mehr Informationen dazu folgen.

Die Porträts werden mit vielen, teils interaktiven, Informationen über CARE flankiert. Weltweit sind fast 80 Millionen Menschen vor Krieg, Gewalt, Hunger oder Armut auf der Flucht. Sie mussten Familie, Freunde, Hab und Gut zurücklassen. „Angesichts der aktuellen Coronavirus-Pandemie sind die Menschen in Flüchtlingscamps noch mehr gefährdet als sonst. Selbst alltäglichste Dinge, die wir persönlich zum Schutz vor dem Virus leisten können, sind in keine Selbstverständlichkeit“, so Annett Bergk. „Das Thema Flucht als Migrationsgrund spielt auch im Auswanderermuseum ein große Rolle. Wir freuen uns, wenn wir mit diese tollen Aktion eine Beitrag leisten können“, ergänzt Volker Reimers, Geschäftsführer der BallinStadt.

Über die Künstlerin

Unter der Marke „AHB“ macht Annett Bergk aus Fotos wieder echte Bilder: handgezeichnet, einzigartig, analog. Jede Zeichnung wird basierend auf einem Foto individuell per Hand angefertigt, ganz ohne den Einsatz von Filtern oder digitalen Apps. Eingebettet in digitale Kommunikationsmittel – von der Unternehmenswebsite bis zum LinkedIn-Profil – werden die Zeichnungen nicht nur zum besonderen Blickfang, sondern bringen auch eine haptische Ebene zurück in die digitale Welt.

Über Care

Gegründet 1945 in den USA, half CARE Millionen von Menschen im Nachkriegseuropa mit den bis heute bekannten und geliebten CARE-Paketen. Schmalz, Kaffee, Milch… Die Pakete waren Botschafter der Versöhnung und der direkten Hilfe von Mensch zu Mensch. Diese Tradition lebt heute weiter: In 100 Ländern der Welt setzt sich CARE heute dafür ein, dass Armut überwunden wird und von Katastrophen Betroffene überleben können. Besonders wichtig dabei ist uns die Gleichstellung von Mann und Frau und die besondere Förderung von Frauen und Mädchen – dort, wo sie systematisch benachteiligt sind.

Armut ist Ungerechtigkeit. Es ist nicht hinzunehmen, dass weltweit über 1,2 Milliarden Menschen in extremer Armut leben. Deshalb steht das CARE-Paket heute für effiziente, innovative und partnerschaftliche Hilfe, die langfristig wirkt. 1980 wurde der Verein CARE Deutschland e.V. gegründet. In der Hauptgeschäftsstelle in Bonn wird die Umsetzung von Projekten, die Spenderwerbung und die Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit gesteuert. 2019 setzte CARE Deutschland 115 Projekte in 37 Ländern um.

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