Das Auswanderermuseum im Albert Ballin Jahr!

 

Was war das Geheimnis seiner Persönlichkeit? Der Wohllaut seiner Stimme, der feste, gütige Händedruck? […] Der fühlbare Wunsch, zu helfen, zu trösten und, was noch seltener ist, sich innig mitzufreuen? Die Verbindung dieser seltenen Eigenschaften gab ihm eine Anziehungskraft […] der sich niemand entziehen konnte. Dazu kam eine wunderbare Gabe: ein unverwüstlicher Humor.“

Am 9. November 1918 starb Albert Ballin, der Namenspatron des Auswanderermuseums Hamburg. Die Worte stammen aus der Grabrede seines langjährigen Freundes Max Warburg. Ballins Leben hat nicht nur bedeutende Spuren in Hamburg hinterlassen, sondern auch das Geschehen in ganz Deutschland und Europa geprägt. Diesem Schaffen fühlt sich das Auswanderermuseum BallinStadt verpflichtet.

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